LEFRANC

geboren am 14. Februar 1957 in Cherbourg
zurück Ausbildung

Schüler an der Beaux-Arts de Paris
von 1975 bis 1978




Ausstellungen

1972 - 1979 Expositions régionales
1978 - 1979 Galerie Athéna Compiègne
1981 - 1985 Galerie B. Guérin Paris 14ème
1991 Galerie Van Boque Paris 11ème
1992 - 1993 Galerie J. Drolet Montréal
1992 Exposition Mayday Publicité Paris 9ème
1993 Exposition Sup‘tg Reims
1994 - 2000 Expositions régionales Auvergne
1995 Lion‘s Club Clermont-Ferrand
1995 - 1997 Galerie Ecritures Montluçon
1995 Salon de Mai Paris 7ème
1995 Galerie Art Présent Paris 3ème
1995 Carrefour de l‘Europe Chamalière
1996 Municipalité de Commentry
1996 Musée de la Louvière Montluçon
1996 - 1998 Galerie M-B Création Paris 14ème
1997 Salon de Mai Paris 7ème
1997 La Pléiade Commentry
1997 Exposition Sup‘tg Reims
1998 Musée des Eaux Le Mans
1999 - 2000 Miac Le Mans
1999 - 2001 Expositions régionales Auvergne
1999 Musée d‘art Contemporain - Palais de Justice,
Verneuil en Bourbonnais
1999 Aire des Volcans
2000 Puls‘art Le Mans
2001 Galerie P. Coulon Vichy
2002 Galerie Art Contemporain Montréal
2002/2003 Galerie Kreutziger, Worpswede


...über mich...

Als Schüler an der Kunstschule Beaux-Arts de Paris wurde mir vermittelt, dass man nicht besser als die Klassiker der Kunst arbeiten kann. Viele Jahre habe ich in dem dort erlernten Stil gearbeitet.

Bis 1992 war ich ein expressionistischer Maler.
Ich mochte die Arbeiten von Chaïm Soutine sehr und wollte seinem Stil folgen.

Doch ab 1992 hat sich meine Arbeit langsam verändert. Ich wandte mich der abstrakten Kunst zu. Ich begann mit Materialien in meinen Werken zu arbeiten und verwendete dafür dann Acryl, statt wie bisher Öl.

Meine Arbeiten sind nicht wirklich abstrakt. Ich male die Realität. Nur ist es nicht Ihre Realität; es ist eine andere - es ist meine.

Ich suche mit den Materialien das Leben; mit der Malerei die Haut, nach der wir uns sehnen, sie zu fühlen. Was ich male ist meine Geschichte, mein Leben, meine Gefühle. Ich habe in meiner Vergangenheit viel mit Schwarz gearbeitet. Ich wollte es in seiner Fülle darstellen, als eine Farbe von der man sagt, daß es keine Farbe sei. Weiß ist es auch nicht. Ich wollte den Himmel mit meinen Fingerspitzen fühlen, berühren. Jetzt arbeite ich mit weiß und starken Farben, um Freude zu fühlen.

Man sieht die Malerei nicht mit seinen Augen, aber mit seiner Geschichte.


Jean-François LEFRANC
Le Cluzeau
F - 03190 Vallon en Sully
Tel.: 0033 (0)4 / 70 28 86 18
j.f.lefranc@wanadoo.fr
http://perso.wanadoo.fr/jeanfrancois.lefranc
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