Andreas Noßmann

1962 geboren in Hilden

Ausbildung: Studium an der GHS-Universität Wuppertal, Studiengang „Kommunikationsdesign“, Schwerpunkt „Freie Grafik“ und „Malerei“ bei den Professoren G. Aretz, W. Sensen und M. Badura.
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Einzelausstellungen in:
Hilden, Lüdinghausen, Iserlohn, Münster, Wuppertal, Braunschweig, Bochum, Bocholt, Essen, Düsseldorf, Hemer, Witten, Gevelsberg bei München, Dortmund, Neuenkirchen, Oberursel, Köln, Neustadtgödens, Worpswede, Trier, Kaufbeuren, Filderstadt, Stade, Solingen, York, Hamminkeln, Tauberbischofsheim, Nürnberg, Breckerfeld, Soest, Hameln, Heidelberg, Mannheim, Heilbronn, Altena, Bamberg, Schwelm, Oberhausen, Aurich, Roes-Eifel, Korschenbroich, Wildeshausen, Ennepetal, Gütersloh, Rheine, Isselburg-Anholt, Goslar, Bremen, Remscheid.

Messen:
Genfer Buchmesse, Kunstmesse „Siac“ Strasbourg, Frankfurter Buchmesse, ART Cologne, Ars Antique Frankfurt, Kunst und Antiquitäten Messe München, Art Multiple Düsseldorf, Kunstmesse Genf und Gent.

Andreas Noßmanns Zeichnungen entstehen ohne Skizzen oder Vorstudien, so dass das freie Arbeiten ohne Modell ihm ein unmittelbares phantasievolles Gestalten der Figuren ermöglicht.
Die Bildideen formen sich überwiegend auf dem Papier, wodurch er direkt auf jede Kompositionsmöglichkeit eingehen kann und diese ausgestaltet. Das Motiv entwickelt sich mit jedem Strich und reagiert auf das aus einer Stimmung heraus gewählte Format. Die so entstehenden Figurationen entfalten sich in klar definierten Räumlichkeiten des Vorder-, Mittel- und Hintergrundes. Die Farbe, sparsam eingesetzt, verstärkt durch ihre Verwendung als Körper- und Schlagschattenfarbe die Plastizität der kompositorisch wichtigen Zentralfiguren und deren räumliche Wirkung im Bild.
Die Voraussetzungen für diese Art der künstlerischen Umsetzung ist ein außergewöhnlich ausgeprägtes räumliches Vorstellungs- und Darstellungsvermögen, sowie eine Sensibilität im Umgang mit der Linie, die in der Verwendung der Feder sowie des Bleistifts dem Strich des Künstlers eine dynamische Spontaneität und zugleich malerische Dichte verleiht.
So kann sich Noßmann seiner launenhaften Phantasien bedienen und diese in Bildideen umsetzen, sei es unten in der Manege, sei es hoch oben unter der Zirkuskuppel.
Titel Selbst, Bewußt als dummer August
Technik Bleistift, Farbstift, Aquarell, Tusche
für weitere Informationen: info@galerie-rulaender.de