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Die Galerie Ruländer präsentiert
"Andreas Noßmann zum 40. Geburtstag."

Aquarelle-, Kugelschreiber-, Feder-, Bunstift-, Farbstiftzeichnungen
sowie Überzeichnungen, Collagen und Graphiken.

Ausstellungsdauer:
vom 9.8.2002 bis zum 21.9.2002
Das Gespenst der Stille (Beethoven)
Kugelschreiber/Aquarell/Tusche
1999
Die Fünfte (Beethoven)
Bleistift/ Aquarell/Tusche
1999
Presse – Information

Anlässlich des 40. Geburtstages von Andreas Noßmann werden in den Räumlichkeiten der Galerie Ruländer, Bergstr.1, Worpswede, Werke aus den letzen 17 Jahren seiner Tätigkeit präsentiert.
Aus allen Perioden seiner Schaffenszeit werden Bilder gezeigt.

Andreas Nossmann1962 geboren in Hilden Ausbildung: Studium an der GHS-Universität Wuppertal, Studiengang Kommunikationsdesign, Schwerpunkt Freie Grafik und Malerei bei den Professoren G. Aretz, W. Sensen und M. Badura. Einzelausstellungen in:Hilden, Lüdinghausen, Iserlohn, Münster, Wuppertal, Braunschweig, Bochum, Bocholt, Essen, Düsseldorf, Helmer, Witten, Gevelsberg bei München, Dortmund, Neuenkirchen, Oberursel, Köln, Neustadtgödens, Worpswede, Trier, Kaufbeuren, Filderstadt, Stade, Solingen, York, Hamminkeln, Tauberbischofsheim, Nürnberg, Breckerfeld, Soest, Hameln, Heidelberg, Mannheim, Heilbronn, Altena, Bamberg, Schwelm, Oberhausen, Aurich, Roes-Eifel, Korschenbroich, Wildeshausen, Ennepetal, Gütersloh, Rheine, Isselburg-Anholt, Goslar, Bremen, Remscheid, Messen:Genfer Buchmesse, Kunstmesse Siac Strassbourg, Frankfurter Buchmesse, ART Cologne, Art Antique Frankfurt, Kunst und Antiquitäten Messe München, Art Multiple Düsseldorf, Kunstmesse Genf und Gent

Andreas Noßmanns Zeichnungen entstehen ohne Skizzen oder Vorstudien, so dass das freie Arbeiten ohne Modell ihm ein unmittelbares Phantasie volles Gestalten der Figuren ermöglicht. Die Bildideen formen sich überwiegend auf dem Papier, wodurch er direkt auf jede Kompositionsmöglichkeit eingehen kann und diese ausgestaltet. Das Motiv entwickelt sich mit jedem Strich und reagiert auf das aus einer Stimmung heraus gewählte Format. Die so entstehenden Figurationen entfalten sich in klar definierten Räumlichkeiten des Vorder-, Mittel- und Hintergrundes. Die Farbe, sparsam eingesetzt, verstärkt durch ihre Verwendung als Körper- und Schlagschattenfarbe die Plastizität der kompositorisch wichtigen Zentralfiguren und deren räumliche Wirkung im Bild. Die Voraussetzungen für diese Art der künstlerischen Umsetzung ist ein außergewöhnlich ausgeprägtes räumliches Vorstellungs- und Darstellungsvermögen, sowie eine Sensibilität im Umgang mit der Linie, die in der Verwendung der Feder sowie des Bleistifts dem Strich des Künstlers eine dynamische Spontaneität und zugleich malerische Dichte verleiht. So kann sich Noßmann seiner launenhaften Phantasien bedienen und diese in Bildideen umsetzen, sei es unten in der Manege, sei es hoch oben unter der Zirkuskuppel.
Der Rosenkavalier (Caprichos)
Bleistift/ Aquarell/Tusche
1992
Der rote Kosar (Märchen)
Federzeichnung/Aquarell/Tusche
1996
Goslarsche Zeitung - Dienstag, 19.März 2002

Goslar- Clowns, Artisten, Musikanten: Die bunte Welt des realen Zirkus dient dem Grafiker Andreas Noßmann als inspirative, komödiantisch-groteske Staffage für kritische Betrachtungen zurzeit und ihres "Bühnenpersonals". Sollte man in Abwandelung eines Calderon-Titels sagen:"Das Leben ein Zirkus"?

Auf diese vierte und bedeutendste Noßmann-Ausstellung kann die Stubengalerie stolz sein. Die Vernissage umschloss zwei Premieren. Erstmalig stellt der heute bundesweit bekannte Künstler die Zirkus-Blätter außerhalb seines Buches vor. Das Ambiente der kleinen Galerie sagt ihm, dem Steriles wesensfremd ist, außerordentlich zu. Ebenfalls erstmalig begrüßte "Stubengaleristin jun.", Antja Stoelzel-Tiedt, die Gäste mit eben dem Charme wie ihre Mutter.

Wo das Publikum wie im Zirkusüblicherweise Zerstreuung sucht, da schafft Andreas Noßmann Hintergründigkeit, legt Doppelbödigkeit unseres Lebens und Verhaltens bloß. Mit Humor, Satire und einer Würzprise Erotik ziehen seine Farbzeichnungen gegen Unvernunft, Intoleranz, Bosheit, Dummheit und Wichtigtuerei zu Felde, wie die Kunsthistorikerin Dr. Elfi Krajewski in Ihrer wie immer kenntnisreichen und einfühlsamen Einführung herausstellte. Dass die Arbeiten Noßmann´s eine "Mischung von Gefühlen zwischen Faszination, Unbehagen, Mitgefühl und Zustimmung" hervorriefen, basiere nicht nur auf den Bildeinfällen, sondern vor allem auf der meisterhaften Strichführung, der technischen Brillanz und dem großen Reichtum des Künstlers an bildnerischer Phantasie. Die künstlerische Verwandtschaft zu Goya und seinen "Caprichos" ist nicht zu übersehen. Die Fülle der spritzigen Details lockt den Betrachter zu Entdeckungsreisen.

Die Wirkung seiner Zeichnungen, bei denen Noßmann die Farbe sparsam, aber effektvoll einsetzt, beruht auch auf der Symbiose von Wort und Bild, von Zeichnung und Titel. Die Titel sind oftmals als erster Impuls im Kopf, ebenso oft die Folge der fertigen Zeichnung - immer stellen sie eine Zuspitzung dar.
Rotkäppchen/ Kaiserschnitt (Märchen)
Federzeichnung/Aquarell/Tusche
1994
Einzelausstellungen
1987
Galerie Les Lilas (Hilden)
Galerie im kleinen Haus (Lüdinghausen)
Galerie Holzwurm (Iserlohn)
Galerie Atelier Jörg Simon (Münster)

1988
BKG-Studio (Wuppertal)
Galerie KK (Braunschweig)
Galerie Neue Ansichten (Bochum)
Galerie am Finkenbusch (Bocholt)
Galerie Schütte (Essen)
Galerie Poly Print (Wuppertal)

1989
Galerie Atelier Jörg Simon (Münster)
Galerie im kleinen Haus (Lüdinghausen)
Galerie Norbert Blaeser (Düsseldorf)
Galerie Monika Elisabeth (Hemer)
Park-Galerie (Witten)
Galerie Les Lilas (Hilden)
Stadt Gevelsberg
Galerie Angelika Blaeser (Großhelfendorf b. München)
Galerie Ostentor (Dortmund)
Galerie Villa Maria (Neuenkirchen)
1990
Stadt Ennepetal Galerie Eva Wolf-Bütow (Oberursel)
Galerie in C (Köln)
Galerie Ehemalige Synagoge (Neustadtgödens)
Galerie Bollhagen (Worpswede)
Galerie Lorke (Trier)
Galerie Norbert Blaeser (Düsseldorf)
Galerie Atelier Jörg Simon (Münster)
Galerie Kreuter (Kaufbeuren)
Städtische Galerie Filderstadt
Galerie Schütte (Essen)
Galerie KK (Braunschweig)
Galerie Fündling (Stade)

1991
Galerie Unart (Solingen)
Galerie Richard P. Hartmann (München)
Museum Altes Land (York)
Stadt Hamminkeln
Kunstverein Tauberbischofsheim
Galerie Poly Print (Wuppertal)
Theater Nürnberg
Stadt Breckerfeld
Kunstverein Soest
Galerie Schütte (Essen)
Aalto Theater Essen
Galerie Bollhagen (Worpswede)

(Fortsetzung)
Der Schlaf der Gerechten (Capriolen )
Kugelschreiber/Aquarell/Tusche
1998
(Fortsetzung)
1992
Galerie Ehemalige Synagoge (Neustadtgödens)
Galerie Christel Fahrenhorst (Hameln)
Galerie Vogel (Heidelberg, Mannheim, Heilbronn)
Stadt Altena
Kunstverein Hilden
Galerie Waltemate (Bamberg)
S-Galerie Oberhausen
Kunstverein Aurich
Burg Pyrmont (Roes-Eifel)
Galerie am Hufeisen (Korschenbroich)
Galerie C. Wolf (Schwelm)
Galerie Wildeshausen (Wildeshausen)

1993
Stadt Ennepetal
Galerie Grabenheinrich (Gütersloh)
Galerie Norbert Blaeser (Düsseldorf)
Galerie Beckmann (Rheine)
Galerie Reich (Bochum)

1994
Galerie No. 5 (Isselburg-Anholt)
VEW Sonnenenergieforum Dortmund

1995
Städtische Galerie Filderstadt
Stubengalerie (Goslar)
Kunsthandel Mathias Ruländer (Bremen)
Museum Remscheid
Galerie Ehemalige Synagoge (Neustadtgödens)
Kunstverein Hilden
Soesten Galerie Kramer (Cloppenburg)

1996
Galerie Seywald (Salzburg)
Galerie am Hufeisen (Korschenbroich)
Galerie Poly Print (Wuppertal)
Kunsthaus Bocholt
Galerie Simon (Telgte)
1997
Galerie Haus Herbede (Witten)
Galerie Krisnik (Eggingen)
Galerie MP (Hamburg)
Kunstverein Bruchsal
Stadt Ennepetal
Laumburgische Akademie (Möllen)

1998
Alex Art Galerie (Kloster, Schweiz)
Galerie Lindenau (Berlin)
Galerie Ruländer (Worpswede)
Soesten Galerie Kramer (Cloppenburg)
Stadt Bocholt

1999
Galerie Schlieper (Sande)
Galerie Koch (Hannover)

2000
Galerie Fahrenhorst (Hameln)
Galerie Einstein (Berlin)
Galerie Hansen (Bonn)
Galerie Ruländer (Worpswede)
Musical Jekyll and Hyde (Bremen)
Galerie Heidefeld & Partner (Krefeld)
Art Galerie (Bayreuth)

2001
Kunsthalle Marlies Beckmann (Rheine)

2002
Stubengalerie Goslar
blue art gallery (Hamburg)
Galerie Ruländer (Worpswede)
Die ewig gleiche Mühle (Capriolen)
Federzeichnung/Aquarell/Tusche
1997
Gruppenausstellungen
1987
Kommunikation (Stadt Selm)

1988
Theaterfoyer Solingen
(BKG)
Schloß Ringenberg (BKG)
Karl E. Osthaus Museum (Hagenring)
Kelterhaus Bonn (Fördergemeinschaft junger Kunst)

1989
BKG Kunstverein Passau (St. Anna Kapelle)
Bonn 2000 (Fördergemeinschaft junger Kunst)

1990
Mensch und Tier (Galerie Moderne, Bad Zwischenahn), Katalog
Stadt Menden, Katalog
Kontraste (Von der Heydt-Museum, Wuppertal), Katalog
"Hommage à Goya" (Galerie Jacob, Oldenburg)

1991
Tor (Stadt Selm)
Gille - Inger - Noßmann (Galerie Schütte, Essen)
23. Grafiktage (Hermann Kätelhön, Möhnesee)
1992 Verfemte Kunst? (Galerie Norbert Blaeser, Düsseldorf), Katalog
1993
Traum vom Fliegen (Galerie Moderne, Bad Zwischenahn), Katalog
Der Kuss (Valentin W. Burgmann - Raum und Kunst, Hamburg - Kassel)
Akt und Erotik (Galerie Schlieper, Neustadtgödens)

1994
Klassik, Volksmusik und Jazz (Stubengalerie, Goslar)
"Gesichte(r)" (Galerie Fahrenhorst, Hameln)
Das Chamäleon (Von der Heydt-Museum, Wuppertal), Katalog

1998
Engel (Stubengalerie, Goslar)
10jähriges (Galerie Schlieper, Neustadtgödens

1999
15 Jahre Galerie (Galerie Ruländer, Worpswede, Katalog)

2000
Erotisches (Music Hall - Galerie Ruländer, Worpswede)

2001
50 Jahre Farben Kramer Bilder (Cloppenburg)
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mehr Informationen: www.nossmann.de
Bitte beachten Sie unseren Anfahrtsplan!